Passwortgenerator 256 Zeichen (256 Bytes)

Bei diesem Passwortgenerator werden neben Kleinbuchstaben,Großbuchstaben und Zahlen zusätzlich noch Sonderzeichen verwendet.

256 Zeichen Passwort

Passwortgenerator mit 256 Bytes

Es wird ein Passwort mit 256 Zeichen generiert, was 256 Bytes entspricht.

Durch Manipulation der Eingabefläche zur Passwortlänge kann auch eine von Ihnen gewünschte, vom vorgegebenen Defaultwert abweichende, Zeichenanzahl verwendet werden.


Passwortlänge:


Ursprünglich wollte ich 1 MByte Verschlüsselung hier als Titel angeben, doch da lief was schief, und nun sinds halt etwas weniger geworden. Naja 256 Zeichen ist schon nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass viele Anwender nur wenige Bytes verwenden, denn man kann sich ja das Passwort mit mehr Zeichen schlecht merken.

Hier ein Bespiel eines 256 Byte langen Passworts:Start Beispiel 256 Byte Passwort:

kKsX&K{Tnc#qhbv8x%;/ZN8|@z&P?X#,yczi[D9Z2k&W^@Lix+[0)CP5[+L’xE{zd{[}Dh|B|9!38j4VjAhh_u[($>:0cR7!eik;Gnbao8g+nHVIxqbf}Rgi`EKw8%j?.I’+V,x3Q=S1/#Z;@k?48+[5Nb[}K!f:_Nx#/[X_7f-[<~>&)q+5>Hjvo!`Lb?9}O;E*CI00<$B@)VF~UG.HL(N>(UV=nnGC/_RX>Okvv`m%V:|BHnZoH?j208vFijB’

Ende Beispiel

Wahrscheinlich ist, dass nur wenige Personen unserer Menschheit (ca. 7 Milliarden Heads) sich auch nur die Hälfte dieses Passwortes über ein paar Tage im Kopf merken könnte.

Datenbankoptimierung mit phpMyAdmin “Optimize”

Zum Thema phpMyAdmin und Datenbankoptimierung habe ich einen interessanten Artikel gefunden, der auf Cujos Webmaster Zentrale schon eine zeitlang liegt. Doch wie wir wissen, sind genau solche Tipps und Tricks auch noch nach Jahren interessant und aktuell. Dort hat der Autor unter anderem die Größe seiner Piwik Datenbank mit einer kleinen Modifikation um fast 20% vermindert, was dann im Endeffekt zu einem fast 20% Performancegewinn führen kann, wenn die ganze Datenbank mal komplett abgefragt wird. Cujo erklärt in dem Artikel schön die Vorgehensweise zum Backup der MySql Datenbank. Auch die von ihm durchgeführte Verkleinerung der Piwik-DB mithilfe des Befehls “Optimize” wird sehr schön mit einigen Screenprints erläutert. Neben der Optimierung einer Tabelle oder der ganzen Datenbank kann auch eine Reparatur durchgeführt werden. Der Punkt fürs Reparieren nach einem Datenbankcrash findet sich zudem direkt unter der Optimierungsoption im Menü für die MySql Datenbank.

Eine möglichst kleine Datenbank ist natürlich das theoretische Optimum, sprich wenn nur wenige Daten drin sind braucht auch entsprechend wenig optimiert werden. Kleinere Tabellen brauchen nunmal weniger Speicherplatz und der ist ja wie wir bereits in einem anderen Artikel lesen durften, das A und O bei der Performanceoptimierung einer Datenbank, das ist nun nicht nur für die MySql gültig, sonder eher als allgemeine Empfehlung zu sehen.

Das fängt an bei den verwendeten Integertypen an, hier gilt festzuhalten, dass in Tabellen Mediumint performanter ist als Int, weil diese Spalte etwa 25 Prozent weniger Speicherplatz nutzt. Zudem wenn möglich Spalten als not null deklarieren als noch weitere gute Performance Tipps und Tricks gibt hier direkt von MySql nachzulesen.

 

Datenbankperformanceoptimierung am Beispiel der Datenbankpufferoptimierung

Datenbankpufferoptimierung

 

Um eine Datenbank zu optimieren, sollte man sich vor Augen halten, was die Datenbank enthält und wo diese Daten gespeichert sind. Zudem haben die Hersteller der Datenbanken bereits meist eigene Softwareschnittstellen und Verfahren entwickelt, um diese Arbeit halbautomatisch zu erledigen.

Halbautomatisch deshalb, weil doch noch immer ein Fachmann dabei sein sollte, wenn es um die wertvolle Datenbank geht. Große Firmen verfügen heute über riesige Datenbankbestände, von der nicht nur die eigene Firma abhängt, sondern auch Lieferanten und sonstige Gunstgeber. Schönes neues Wort.

Bei den meisten Datenbanken kann man die Optimierung des Zugriffsverhalten von Datenbankpuffern mit dem Datenbankmonitoring überwachen.

Das hört sich erstmal schwierig an, ist aber wie fast alles in der IT recht einfach gelöst:

Der Pufferbereich ist ein Bereich, auf dem häufiger gearbeitet wird. Die Anwendungen, welche auf die Datenbank zugreifen, benutzen ja nicht alle Daten der Datenbank gleichzeitig, sondern nur einen kleinen Teil. Je mehr davon im Datenbankpuffer ist, BEVOR die Anwendung daherkommt und die Daten abfrägt, desto schneller ist die Ausgabe der Daten. Nun ist bei vielen Systemen dieser Pufferbereich begrenzt. Es ist nur ein bestimmer, oft nicht allzu großer Bereich an Pufferspeicher vorhanden.

Bedingt durch diesen Mangel an Speicherplatz muss eine Strategie zum Ersetzen der Pufferspeicherplätze gefahren werden. Hierbei werden diejenigen Teile entfernt, auf die man möglichst lange nicht mehr zugreifen braucht. Dadurch wird die Latenzzeit, die ja bei den Daten im Pufferspeicher am kürzesten ist, für die ausgelagerten Teile erhöht.

Die vom Pufferspeicher entfernten Teile werden je nach Hardwaresystem in den etwas langsameren Flashspeicher oder gleich auf die noch viel langsamere Festplatte gelegt.

Ein gesuchter Berufszweig

Der Beruf des Datenbankanalysten ist nicht nur spannend und von der Suche nach den optimalen Lösungen für den Datenbankbetreiber bestimmt. Der Datenbankanalyst muss sich auch vor Head Huntern und anderen Ablenkungen schützen, die oft mehrmals am Tag anrufen, und so zu einer beträchtlichen Beeinträchtigung seiner Arbeitsleistung führen können. Ist doch jedes Gespräch ein Konzentrationsverlsut, was für den Datenbankanalysten ein oft mehrminütiges Wiedereindenken in die vorher analysierte Problemstellung darstellt.

Veröffentlicht unter Allgemein

Der Datenbankanalyst

Als Datenbankanalyst muss man sich gut mit IT auskennen, eine Datenbank ist sowas wie ein riesiger Sandhaufen, und der Analyst muss versuchen, das richtige Sandkorn zu finden, also eine Sysyphusarbeit, zumindest manchmal.

Das Profil des Datenbankanalysten ist entsprechend seiner akribischen Tätigkeit meist geprägt von Auszeichnungen und Titeln, die ihm das Fachwissen bestätigen.

Oft schon von Kindheit an lernt der Datenbankanlyst neue interessante Sandkörner kennen, ob im Urlaub an der Adria oder zuhause im Sandkasten.

Einige Spezialisten sind sogar bereit, in die Wüste zu gehen, um dort eingehendere Analysen durchzuführen. Eine Aufgabe, der nur wenige Mitmenschen gewachsen sind, die aber dem Datenbankspezialisten wie die Faust aufs Auge geschnitten sind.

Welche Datenbanken nun weiterhin zu analysieren sind, dem wollen wir uns im nächsten Artikel ausgiebiger widmen.